Hier finden Sie ausführliche Informationen über die "Auferstehung" der L1649A.
Seit Anfang des Jahres ist Dean Raineri Leiter des Lockheed Super Star Teams der Lufthansa Technik AG. Redakteur Wolfgang Borgmann befragte den 54 Jahre alten Diplomingenieur zum aktuellen Stand des Projektes. Die Arbeiten an der Super Star gehen in enger Abstimmung mit der FAA voran.
Mit Unterstützung der schweizerischen Super Constellation Flyers Association (SCFA) erwarben im Herbst 2009 die ersten Cockpitcrews der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung (DLBS) ihre Lizenz für die Lockheed Constellation-Familie – und somit auch für die L-1649A „Super Star“.
Als Ersatz für die aus der südafrikanischen L-1649A ausgebauten Kabinentüren (News 7/2009) fertigen zwei Flugzeugbauer der DLBS seit Juli dieses Jahres museale Ersatzstücke, die in fast allen Punkten den Originaltüren entsprechen.
Das Team, das in Auburn im amerikanischen Bundesstaat Maine an der Restaurierung der Super Star L 1649A arbeitet, hat die Befundung weitgehend abgeschlossen. Deshalb wird die Produktionskapazität im Hangar in Auburn ab sofort bis zum April 2010 auf rund ein Drittel gedrosselt.
Rund ein Jahr ist seit dem Beginn der Arbeiten an der Super Star vergangen. Die Strukturkontrollen im Hangar in Auburn sind ein gutes Stück vorangeschritten, viele Komponenten sind in den Werkstätten.
Bei Anderson Aeromotive im US-Bundesstaat Idaho, einem Spezialbetrieb für die Überholung von großen Kolbentriebwerken, hat im Juli der Wiederaufbau des ersten Motors für die Super Star begonnen.
Mit dem Eintreffen der beiden „Super Star“-Passagiertüren in Hamburg ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Rückrüstung des L-1649A-Frachters in Auburn zur Passagiermaschine erreicht.
Seit dem 26. Mai steht nun die zweite Lockheed L-1649A der Lufthansa Berlin-Stiftung in Auburn auf dem Vorfeld des im November 2008 eröffneten Projekthangars der Lufthansa Technik.
Unser Auftragnehmer die Deutsche Lufthansa Technik hat in Auburn Besuch erhalten.
Der guten Nachricht ging eine mehrmonatige, intensive Suche voraus - doch nun ist es soweit: „Super Star“-Passagiertüren für die Rückrüstung der L-1649A vom Frachter zum Passagierflugzeug sind gefunden.
Im Februar wurde die Basiskonfiguration des neuen Cockpits der Lockheed Super Star festgelegt. Vier moderne Displays und historische Instrumente liefern den Besatzungen künftig alle für einen sicheren Flugbetrieb erforderlichen Informationen.
Haupt- und Bugfahrwerke der Super Star sind bereits im Dezember gut verpackt aus Auburn, Maine, in der Fahrwerkswerkstatt von Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen und werden hier in den nächsten Monaten für den künftigen Flugbetrieb des neuen Stars der Lufthansa Berlin-Stiftung wieder fit gemacht.
Mit dem Roll-in der Lockheed L1649A "Super Star" in einen neuen Überholungshangar am Flughafen Auburn-Lewiston im US-Bundesstaat Maine tritt die Instandsetzung des historischen Langstreckenflugzeugs der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung in eine neue Phase.
Unmittelbar im Anschluss an die Feierlichkeiten rund um die Eröffnung der L1649A Wartungshalle in Auburn gingen die Arbeiten am Flugzeug mit großen Schritten voran.
Das Super Star-Team der Lufthansa Technik in Auburn hat bereits eine umfangreiche Vorarbeit geleistet und das Flugzeug bis auf seine Kernstruktur demontiert.